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Repertoire

Django – Ein Leben für die Musik

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Drama

117 min
 
Django – Ein Leben für die Musik
 
2017

Weltkino Filmverleih
Django – Ein Leben für die Musik
Drama
|
117 min
|
Frankreich
|
2017
|
FSK 12

Regie: Etienne Comar

Mit: Reda Kateb, Cécile de France, Bea Palya

Termine

Repertoire

Synopsis

Ein filmisches Denkmal des Musikers und Menschen Django Reinhardt und ein bitteres Historiendrama über den Völkermord schafft Etienne Comar in seinem Regiedebüt, das die diesjährige Berlinale eröffnete: 1943 lebt Django im besetzten Frankreich. Dennoch steht er jeden Abend mit seinem Gypsy Swing auf den Bühnen von Paris. Seine Popularität bewahrt ihn vor der Verfolgung, während andere Sinti in Konzentrationslagern verschwinden. Doch als er sich weigert, für die Nazis auf Deutschlandtournee zu gehen, ist er gezwungen, Frankreich zu verlassen. Mit Hilfe einer ehemaligen Geliebten flüchtet der Musiker in Richtung Schweiz.

Er war der Erfinder des Gypsy Swing und zählt zu den größten Gitarristen aller Zeiten – und das mit gerade mal zwei Fingern an der linken Hand. Umso erstaunlicher, dass die Legende Django Reinhardt noch nicht filmisch verewigt wurde. Diese Lücke schließt nun dankenswerterweise Etienne Comar. Dem Produzenten und Drehbuchautoren des Cannes-Gewinners „Von Menschen und Göttern“ gelingt es in seinem Regiedebüt, die Lebenslust der Musik und Person Django Reinhardts einzufangen und mit einer erschütternden Anklage gegen Völkermord zu verbinden. Vielschichtig verkörpert von Reda Kateb („Ein Prophet“), lebt „Django“ auch von Bimbam Merstein als resoluter Mutter und feiert seine zeitlose Musik in mitreißenden Konzertszenen.

Zahlen & Fakten

Originaltitel Django
FSK 12
Fassung deutsche Fassung
Produktionsland Frankreich
Regie Etienne Comar
Darsteller  Reda Kateb, Cécile de France, Bea Palya
 
 
 
 
 
 
 
"In diesem Porträt von Django Reinhardt wird eine Phase im Leben des legendären Jazzgitarristen geschildert, in der er vor den Nazis untertauchte, um sich, als Angehöriger der verfolgten Sinti, den Gefahren einer Deutschlandtournee zu entziehen..." Birgit Roschy 20.10.2017
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