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Repertoire

B-MOVIE: Lust & Sound in West-Berlin 1979-1989

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Dokumentarfilm

94 min
 
B-MOVIE: Lust & Sound in West-Berlin 1979-1989
 
2015

Interzone Pictures
B-MOVIE: Lust & Sound in West-Berlin 1979-1989
Dokumentarfilm
|
94 min
|
Deutschland
|
2015
|
FSK 6

Regie: Heiko Lange, Jörg A. Hoppe, Klaus Maeck


Termine

Repertoire

Synopsis

Mitreißende Nostalgie, Erinnerungen an ein Jahrzehnt voller Exzesse, an Musik, merkwürdige Kleidung und eine Stadt, die schon damals Anziehungspunkt für ungewöhnliche Menschen war. All das ist „B-Movie: Lust & Sound in West-Berlin“, eine Kollage aus Film- und Musikschnipseln, lose strukturiert durch den Blick eines Außenseiters, eine Hommage an eine Stadt und an die 80er Jahre. Dem Fallstrick der Verklärung entgeht das Regiekollektiv dabei mit einem einfachen Kniff: britischer Selbstironie. Die Hauptfigur des Films ist der aus Manchester stammende Engländer Mark Reeder, der Ende der 70er Jahre in das schon damals aufregende West-Berlin zog, vor allem der Musik wegen. Reeder lebt immer noch in Berlin, spricht gut Deutsch, aber mit deutlichem britischen Akzent, der seiner Erzählerstimme

etwas durch und durch Selbstironisches verleiht, was wiederum verhindert, dass der Film in billige Nostalgie abdriftet. Was Reeder erzählt, ist sein ganz persönlicher Blick auf die 80er Jahre, ein Blick, der durch seine Omnipräsenz in der Musik- und ganz allgemein in der Kulturszene allerdings universelle Qualität hat.

Zahlen & Fakten

FSK 6
Fassung deutsche Fassung
Produktionsland Deutschland
Regie Heiko Lange, Jörg A. Hoppe, Klaus Maeck
Drehbuch Jörg A. Hoppe, Klaus Maeck, Heiko Lange
Musik Mark Reeder, Michael Adam
Schnitt Alexander von Sturmfeder
 
 
 
 
 
 
 

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