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Repertoire

3 Tage in Quiberon

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Drama

116 min
 
3 Tage in Quiberon
 
2018

20th Century Fox
3 Tage in Quiberon
Drama
|
116 min
|
Deutschland
|
2018
|
FSK 0

Regie: Emily Atef

Mit: Marie Bäumer, Birgit Minichmayr, Charly Hübner

Termine

Repertoire

Synopsis

Getragen von tiefem Respekt und einer sagenhaften Marie Bäumer gelingt Emily Atef ein intimes Psychogramm der großen Romy Schneider: 1981. Romy Schneider ist 42 Jahre alt und verbringt einige Tage in Quiberon in einem schicken Kurhotel, um sich zwischen stressigen Drehs ein wenig zu erholen und von Alkohol und Tabletten wegzukommen. Sie lässt ihre Jugendfreundin Hilde kommen und will nach vielen Jahren der deutschen Presse wieder ein Interview geben. Stern-Reporter Michael Jürgs stellt ihr sehr persönliche Fragen, die sie mit großer Offenheit beantwortet. Der mit ihr befreundete Fotograf Robert Lebeck liefert die Fotos dazu.

Basierend auf realen Ereignissen, fiktionalen Ergänzungen und in wunderbaren Schwarz-Weiß-Bildern eröffnet Emily Atefs glänzend besetztes Psychodrama einen intimen Einblick in die tiefe Zerrissenheit der großen Romy Schneider. Marie Bäumer erweist sich dabei als Idealbesetzung. Fernab der bloßen Imitation lässt sie eine durch und durch glaubhafte Romy Schneider lebendig werden. Ihre Launen, das Verführerische, das Kindische, das Verletzliche, ihre Unverstelltheit – alles fügt sich zusammen zu einem grandiosen Porträt eines magnetischen Menschen. Hochverdient wurde dieser leise, melancholische, lebendige Film in gleich zehn Kategorien für den deutschen Filmpreis nominiert und war im Wettbewerb der Berlinale zu sehen.

Zahlen & Fakten

Originaltitel 3 Tage in Quiberon
FSK 0
Fassung deutsche Fassung
Produktionsland Deutschland
Regie Emily Atef
Darsteller Marie Bäumer, Birgit Minichmayr, Charly Hübner
 
 
 
 
 
 
 
"In Cinemascope und einem Schwarz-Weiß, das geschickt an den berühmten Fotografien von Robert Lebeck Maß nimmt, schildert Emily Atef das letzte Interview, das Romy Schneider gab. Das war keine Sternstunde des Magazinjournalismus, wird auf der Leinwand jedoch zu einfühlsam enthüllendem Schauspielerkino..." Gerhard Midding 23.03.2018
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